Kennen Sie dieses mulmige Gefühl im Bauch? Es ist Mai, die ersten richtig warmen Tage erreichen Chemnitz. Man sitzt im Büro, drückt die Klimaanlage eine Stufe höher und greift zur Wasserflasche. Und plötzlich schießt einem der Gedanke in den Kopf: Wie sieht das eigentlich gerade bei meinen Eltern aus?
Wir bei den Seniorenengeln erleben das jedes Jahr aufs Neue. Sobald das Thermometer über 25 Grad klettert, glühen bei uns die Telefone. Am anderen Ende der Leitung sind besorgte Töchter und Söhne, die genau wissen: Die Eltern trinken zu wenig.
Aber oft liegt das gar nicht daran, dass der Durst im Alter nachlässt. Es hat einen viel banaleren, praktischeren Grund, über den sich jüngere Menschen kaum Gedanken machen.
Der Weg zum Supermarkt wird zum Marathon
Stellen Sie sich vor, Sie sind Mitte 80. Die Gelenke machen nicht mehr so recht mit. Jetzt sollen Sie bei schwüler Hitze zum nächsten Discounter laufen, ein Sixpack Wasser, etwas frisches Obst und vielleicht einen Liter Milch kaufen.
Das sind schnell acht bis zehn Kilo Gewicht. Und die müssen nun bei brennender Sonne über die Bürgersteige und im schlimmsten Fall (gerade hier auf dem Kaßberg oder dem Sonnenberg) noch zwei Treppen nach oben in die Wohnung getragen werden.
Das Ergebnis? Viele Senioren lassen die schweren Wasserflaschen einfach im Regal stehen. Sie begnügen sich mit Leitungswasser (was viele nicht mögen) oder – noch schlimmer – sie rationieren ihre Getränke. "Eine Tasse Kaffee und ein Glas Wasser am Tag reichen mir schon", heißt es dann. Für den Kreislauf ist das an heißen Tagen pures Gift.
Unsere Einkaufshilfe: Wir tragen schwer, Sie atmen auf
Erwachsene Kinder versuchen oft, dieses Problem an den Wochenenden zu lösen. Da wird dann der Kofferraum vollgepackt und die Wasser-Vorräte für die ganze Woche bei den Eltern gestapelt. Aber Frisches wie Obst, Salat oder Joghurt fehlt dann meistens ab Mittwoch doch wieder.
Hier kommen wir ins Spiel. Als Alltagsbegleiter und Einkaufshilfe in Chemnitz machen wir genau das, was den Alltag sicher und lebenswert macht. Auch Wäsche und Putzen übernimmt unsere Haushaltshilfe in Chemnitz. Beim Einkauf heißt das:
Wir übernehmen das Schleppen: Ob Getränkekisten, Waschmittel oder die schweren Kartoffeln – wir bringen alles bis direkt in die Küche.
Gemeinsam oder auf Zuruf: Wenn Ihre Eltern noch gerne selbst aussuchen, nehmen wir sie im klimatisierten Auto mit zum Einkaufen, stützen sie und tragen die Taschen. Wenn die Hitze zu groß ist, nehmen wir einfach den Einkaufszettel mit und erledigen alles selbstständig.
Der wichtige Blick in den Kühlschrank: Ganz nebenbei werfen wir einen kurzen, diskreten Blick in den Kühlschrank. Wenn die Milch abgelaufen ist oder sich dort nichts Frisches mehr findet, sortieren wir (in liebevoller Absprache) aus.
Die Sache mit dem Geld (Die gute Nachricht)
Viele Familien zögern, eine solche Unterstützung anzufragen. Man will niemandem zur Last fallen oder scheut die vermeintlich hohen Kosten für einen „privaten Botendienst“.
Aber genau dafür gibt es uns als anerkannten Dienstleister nach Landesrecht. Wir rechnen diese Einkaufshilfe ganz offiziell als Entlastungsleistung ab. Wenn Ihre Eltern einen Pflegegrad haben (egal ob Grad 1 oder 5), nutzt die Pflegekasse dafür den monatlichen Entlastungsbetrag (131 Euro) oder das neue Jahresbudget der Ersatzpflege. In den allermeisten Fällen kostet Sie und Ihre Eltern unser Service am Ende also keinen einzigen Cent aus eigener Tasche.
Lassen Sie uns das Wasser schleppen
Warten Sie nicht auf die erste Hitzewelle und den panischen Anruf beim Hausarzt wegen Kreislaufproblemen. Sorgen Sie vor.
Lassen Sie uns einfach mal unverbindlich telefonieren. Wir besprechen ganz in Ruhe, ob wir einmal in der Woche den Großeinkauf übernehmen oder Ihre Eltern sicher zum Supermarkt begleiten. Holen Sie sich das gute Gefühl zurück, dass Ihre Eltern gut versorgt sind – auch wenn Sie selbst gerade im Büro sitzen.
